VORSORGE

Uns von der Zahn­arzt­pra­xis Dr. Sebas­tian Fied­ler ist klar, dass es (hof­fent­lich) sehr viel schö­nere Dinge in Ihrem Leben gibt als die Zahn­vor­sorge. Und trotz­dem soll­ten Sie die­ses Thema ernst neh­men und die bestehen­den Mög­lich­kei­ten nut­zen. Denn nie war es so ein­fach wie heute, seine Zähne gut zu pfle­gen und Zahn­pro­ble­men vor­zu­sor­gen. Mit ein biss­chen Ein­satz kön­nen Sie auf­wen­di­ge­ren Behand­lun­gen wie Karies-Behand­lun­gen, Wur­zel­be­hand­lun­gen und Par­odon­ti­tis-Behand­lun­gen wirk­sam ent­ge­gen­wir­ken.

Gesunde Zähne als Teil eines gesunden Immunsystems

Zahn­pro­bleme wir­ken sich nicht nur auf die Zähne selbst aus, son­dern kön­nen auch andere Teile des Kör­pers in Mit­lei­den­schaft zie­hen. Ein schlech­ter Zustand der Zähne oder des Zahn­fleischs kann ins­be­son­dere das Immun­sys­tem schwä­chen, was Sie anfäl­li­ger für diverse andere Erkran­kun­gen machen kann. Auch für Leis­tungs­sport­ler und ambi­tio­nierte Hob­by­sport­ler unter uns spielt die Zahn­ge­sund­heit eine wich­tige Rolle, da der Zustand der Zähne die Leis­tungs­fä­hig­keit des Men­schen mit­be­stimmt. Das sind alles Aspekte, die uns nicht sofort an den Sinn kom­men, wenn wir an die Vor­sorge beim Zahn­arzt den­ken – und doch sind sie von grund­le­gen­der Bedeu­tung.

Der erste Eindruck

Dane­ben ist uns allen klar, dass Zähne die „Visi­ten­karte des Gesichts“ sind. Stu­dien haben nach­ge­wie­sen, dass Men­schen beim ers­ten Ken­nen­ler­nen zuerst auf die Zähne ihres Gegen­übers schauen und sich eine grund­le­gende Sym­pa­thie oder Anti­pa­thie zwi­schen den Men­schen bereits nach weni­gen Sekun­den her­aus­stellt. Für den ers­ten Ein­druck, sei es im Beruf­li­chen oder im Pri­va­ten, sind gesunde Zähne daher das A und O. Es ist sogar durch Stu­dien nach­ge­wie­sen, dass Men­schen mit schö­nen Zäh­nen pro­fes­sio­nel­ler wir­ken und im Beruf erfolg­rei­cher sind. Bedeu­tung hat dabei natür­lich die Sau­ber­keit der Zähne, dane­ben aber auch der Atem. Beide Aspekte sind für ein selbst­be­wuss­tes und sym­pa­thi­sches Auf­tre­ten von ganz grund­le­gen­der Bedeu­tung. Sie sind für den ers­ten Ein­druck sogar noch viel wich­ti­ger als die Frage, ob Ihre Zähne blen­dend weiß sind, ker­zen­ge­rade neben­ein­an­der­ste­hen oder Sie viel­leicht eine kleine Zahn­lü­cke oder einen schie­fen Zahn haben. Natür­lich sind auch dies The­men, die wir in der Zahn­arzt­pra­xis Dr. Sebas­tian Fied­ler unter dem Aspekt „Zah­n­äs­the­tik“ behan­deln, sofern Sie dies möch­ten. Im Bereich der Vor­sorge steht jedoch die Gesund­heit Ihrer Zähne und Ihres Zahn­fleischs im Mit­tel­punkt.

Die Entwicklung der Vorsorge

Das Kon­zept einer umfas­sen­den Zahn­vor­sorge hat sich über die letz­ten Jahr­zehnte immer wei­ter ent­wi­ckelt und ist maß­geb­lich aus den USA nach Deutsch­land her­über­ge­schwappt. Da es in den USA — anders als in Deutsch­land — kein umfas­sen­des Kran­ken­ver­si­che­rungs­sys­tem gibt, haben sich die Ame­ri­ka­ner schon viel frü­her inten­siv mit der Frage nach der rich­ti­gen Zahn­pflege und Vor­sorge beschäf­tigt. Erin­nern Sie sich etwa an den Film Pretty Woman? Richard Gere dachte in einer Bade­zim­mer-Szene, Julia Roberts würde Dro­gen neh­men — dabei wollte sie ledig­lich Zahn­seide benut­zen, um ihre Zähne nach dem Essen zu pfle­gen. Das nen­nen wir eine vor­bild­li­che Zahn­pflege …

Unser Fazit

Spaß bei­seite – Für den Fall, dass unser Appell noch nicht deut­lich genug war, möch­ten wir es nun noch ein­mal ganz klar sagen: Bitte pas­sen Sie gut auf Ihre Zähne auf. Natür­lich gibt es heute tolle Mög­lich­kei­ten, die eige­nen Zähne durch künst­li­che zu erset­zen. Aber trotz all der Mög­lich­kei­ten sind wir der Mei­nung, dass die eige­nen Zähne wert­voll sind und so gut wie mög­lich erhal­ten wer­den soll­ten. Ihre Zähne kön­nen sich jedoch nicht selbst schüt­zen. Sie aber, Sie sind der Wäch­ter Ihrer Zähne und kön­nen durch ein biss­chen Dis­zi­plin dafür sor­gen, dass Ihre Zähne Ihnen ein Leben lang treu sind und Sie selbst­be­wusst durchs Leben tra­gen.

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