ENDODONTIE
(WURZELBEHANDLUNG)

ENDODONTIE (WURZEL-BEHANDLUNG)

Zahn­arzt­pra­xis Dr. Sebas­tian Fied­ler in Mün­chen — Ihr Experte für Endodon­tie (Wur­zel­be­hand­lung). Nach­fol­gend fin­den Sie nähere Infor­ma­tio­nen zu Ursa­chen und Ablauf einer Wur­zel­be­hand­lung.

Unsere FAQs zur Wur­zel­be­hand­lung fin­den Sie HIER.

Allgemeines zur Wurzelbehandlung

All­ge­mei­nes zur Wur­zel-Behand­lung

Unter Endodon­tie ver­steht man den Teil­be­reich der Zahn­me­di­zin, der sich mit der Ent­zün­dung von Zäh­nen und deren Behand­lung durch eine Wur­zel­be­hand­lung beschäf­tigt. Eine Wur­zel­be­hand­lung (auch Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung genannt) ist also ein Ein­griff, durch den ent­zün­dete Zähne erhal­ten wer­den kön­nen.

Grund­sätz­lich ist das Innere eines Zahns fest abge­schlos­sen und frei von Kei­men. Wird ein Zahn jedoch ver­letzt, kön­nen Bak­te­rien in die Pulpa des Zahns gelan­gen und an der Wur­zel des Zahns Ent­zün­dun­gen ver­ur­sa­chen. Das Ziel der Endodon­tie ist es, die Ent­zün­dung im Gewebe zu ent­fer­nen und den kran­ken Zahn wie­der fit zu machen. Dann muss er nicht durch einen künst­li­chen Zahn (Implan­tat) ersetzt wer­den.

Die Wur­zel­be­hand­lung ist ein Bereich der Zahn­me­di­zin, der sich in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten stark wei­ter­ent­wi­ckelt hat. Dies hat enorme Fort­schritte für den Pati­en­ten mit sich gebracht. Denn unter Ein­satz der moder­nen Mög­lich­kei­ten der Endodon­tie ist der Behand­lungs­er­folg bei Wur­zel­be­hand­lun­gen beacht­lich. Sehr oft kann heute ein Zahn durch einen sol­chen Ein­griff geret­tet wer­den, den man nach frü­he­rem Stand der Wis­sen­schaft nicht mehr hätte hei­len kön­nen.

Die moderne Wur­zel­be­hand­lung gehört in der Zahn­arzt­pra­xis Dr. Sebas­tian Fied­ler in Mün­chen zu den zen­tra­len Behand­lungs­ar­ten im Bereich Zahnerhal­tung. Die Pra­xis wurde ent­spre­chend für die Durch­füh­rung von Wur­zel­ka­nal­be­hand­lun­gen aus­ge­stat­tet: mit Gerä­ten zur elek­tro­ni­schen Wur­zel­län­gen­ver­mes­sung, einem eige­nen Ope­ra­ti­ons­mi­kro­skop von Carl Zeiss und einem hoch­mo­der­nen 3D-Rönt­gen­ge­rät von Sirona. Sämt­li­che Arbei­ten wer­den selbst­ver­ständ­lich zusätz­lich unter Ein­satz einer Lupen­brille durch­ge­führt.

Falls Sie mehr über die Mög­lich­kei­ten von Wur­zel­be­hand­lun­gen am Zahn wis­sen möch­ten und sich fra­gen, ob eine Wur­zel­be­hand­lung auch für Sie sinn­voll sein könnte, ver­ein­ba­ren Sie gerne einen Bera­tungs­ter­min.

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Ursa­chen und Sym­ptome der Ent­zün­dung

Die Ursa­che für eine Ent­zün­dung der Zahn­wur­zel ist stets das Ein­drin­gen von Bak­te­rien in das innere Gewebe des Zahns. Dies kann auf unter­schied­lichste Weise gesche­hen. Am häu­figs­ten sind die Fälle, in denen sich eine tiefe Karies bis in die Zahn­wur­zel fort­setzt (auch des­we­gen ist die Pro­phy­laxe unse­res Erach­tens so unglaub­lich wich­tig – also bitte jeden Abend Zahn­seide ver­wen­den und auch an die regel­mä­ßige Pro­fes­sio­nelle Zahn­rei­ni­gung den­ken, um einer Erkran­kung der Zähne vor­zu­beu­gen). Es ist aber etwa auch mög­lich, dass der Zahn durch einen star­ken Stoß oder Unfall so sehr ver­letzt wird, dass sich der Nerv des Zahns ent­zün­det.

Die Sym­ptome bei der Ent­zün­dung der Zahn­wur­zel kön­nen ganz unter­schied­lich aus­fal­len. Mache Pati­en­ten haben über­haupt keine Schmer­zen und die Ent­zün­dung fällt erst bei der halb­jähr­li­chen Kon­troll­un­ter­su­chung bei ihrem Zahn­arzt auf (Sie soll­ten die halb­jähr­li­che Kon­trolle also wirk­lich ernst neh­men). Andere Pati­en­ten mer­ken, dass ein Zahn ganz beson­ders wärme‑, kälte- oder druck­emp­find­lich gewor­den ist und wun­dern sich, woher das kommt. Auf dem Rönt­gen­bild beim Zahn­arzt erkennt man dann die Ent­zün­dung der Pulpa und kann sie behan­deln. Im schlimms­ten Fall tre­ten hin­ge­gen bereits zuhause starke und akute Schmer­zen auf. Dann ist der kurz­fris­tige Besuch beim Zahn­arzt natür­lich ganz wich­tig.

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Vorteile und Nachteile einer Wurzelbehandlung

Vor­teile und Nach­teile einer Wur­zel-Behand­lung

Der Vor­teil einer Wur­zel­be­hand­lung am Zahn liegt in der hohen Chance, den Zahn ret­ten zu kön­nen und so den Ein­satz eines künst­li­chen Zahns (Implan­tat) zu ver­mei­den. Ins­be­son­dere in heu­ti­gen Zei­ten, in denen die Men­schen wie­der stär­ker die eigene Gesund­heit und das eigene Wohl­be­fin­den in den Fokus ihrer Über­le­gun­gen stel­len, ist der Wunsch nach der Erhal­tung der natür­li­chen Zähne eine sicht­bare Ent­wick­lung. Vie­len Pati­en­ten ist es wich­tig, die eigene Zahn­sub­stanz zu erhal­ten (und bei Bedarf ledig­lich den sicht­ba­ren Teil des Zahns durch Kro­nen oder Veneers zu behan­deln).

Die Nach­teile einer Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung wer­den in der moder­nen Zahn­me­di­zin immer gerin­ger. Es ist natür­lich nie aus­zu­schlie­ßen, dass der Zahn sich trotz sorg­fäl­ti­ger Behand­lung nicht ret­ten lässt und am Ende doch ent­fernt wer­den muss. Und natür­lich ist jeder medi­zi­ni­sche Ein­griff mit all­ge­mei­nen Rest­ri­si­ken ver­bun­den. Doch die Erfolgs­quote von Wur­zel­be­hand­lun­gen ist durch die heu­ti­gen Behand­lungs­me­tho­den ganz erheb­lich gestie­gen. Inso­fern soll­ten Sie die Chance auf die Ret­tung Ihres Zahns durch­aus wahr­neh­men.

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So läuft die Wurzelbehandlung ab

So läuft die Wur­zel-Behand­lung ab

Details zum Ablauf des Ein­griffs fin­den Sie HIER.

So können Sie eine Wurzelbehandlung vermeiden

So kön­nen Sie eine Wur­zel-Behand­lung ver­mei­den

Durch eine effek­tive Vor­sorge kön­nen Sie Ihre Zähne gesund hal­ten und so das Risiko einer Ent­zün­dung der Pulpa und der Zahn­wur­zel best­mög­lich ver­mei­den. Sie soll­ten Ihre Ter­mine zur halb­jähr­li­chen Kon­trolle und zur regel­mä­ßi­gen Pro­fes­sio­nel­len Zahn­rei­ni­gung daher ernst neh­men. Doch auch zuhause kön­nen Sie jeden Tag viel dafür tun, einer Ent­zün­dung Ihrer Zähne vor­zu­beu­gen – durch Zäh­ne­put­zen mit einer wirk­sa­men Zahn­pasta, täg­li­chen Ein­satz von Zahn­seide (wir wis­sen, dass das wirk­lich nervt – aber es bringt ein­fach so viel!) und in Abspra­che mit Ihrem Zahn­arzt auch den wöchent­li­chen Ein­satz von Fluo­rid­gels oder Ähn­li­chem.

Sollte bei der halb­jähr­li­chen Kon­trolle eine Karies auf­fal­len, sollte die Behand­lung der Karies mög­lichst zeit­nah durch­ge­führt wer­den. Denn so kann ver­hin­dert wer­den, dass die Ent­zün­dung der Pulpa in die Wur­zel­spitze vor­dringt und so schließ­lich eine Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung erfor­der­lich wird.

Ist der Zahn beim Zusam­men­bei­ßen der Zähne aller­dings bereits sehr emp­find­lich oder lie­gen starke Zahn­schmer­zen vor, geht die Ent­zün­dung der Zahn­wur­zel lei­der nicht von alleine wie­der weg. Der Zahn muss in die­sem Fall behan­delt wer­den, um Schlim­me­res zu ver­mei­den.

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Kosten einer Wurzelbehandlung

Kos­ten einer Wur­zel-Behand­lung

Die Kos­ten für eine hoch­wer­tige, von einem spe­zi­ell aus­ge­bil­de­ten Zahn­arzt aus­ge­führte Wur­zel­be­hand­lung unter dem Ope­ra­ti­ons­mi­kro­skop wer­den von den gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen nur zum Teil, von den pri­va­ten Kran­ken­kas­sen in der Regel voll­stän­dig über­nom­men. Die Höhe der Zuzah­lung für gesetz­lich ver­si­cherte Pati­en­ten hängt von Art und Umfang der Behand­lung ab – ins­be­son­dere davon, wie viele Wur­zel­ka­näle der betrof­fene Zahn hat, die dann behan­delt wer­den müs­sen. Denn hier­von hän­gen der zeit­li­che Auf­wand des Ein­griffs und somit die Gesamt­kos­ten der Wur­zel­be­hand­lung ganz maß­geb­lich ab.

Soweit die Kos­ten der Wur­zel­be­hand­lung nicht von Ihrer Kran­ken­kasse getra­gen wer­den, bie­tet unser Abrech­nungs­part­ner BFS Health Finance ver­schie­dene Mög­lich­kei­ten zur Finan­zie­rung der Kos­ten Ihrer Wur­zel­be­hand­lung an. Sehr gerne klä­ren wir Sie bei Inter­esse in einem Bera­tungs­ge­spräch über diese Mög­lich­kei­ten auf.

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Sonderfall Wurzelspitzenresektion

Son­der­fall Wur­zel­spit­zen-Resek­tion (WSR)

Ein­zel­hei­ten zum Son­der­fall der Wur­zel­spit­zen­re­sek­tion fin­den Sie HIER.

Ihr Experte für Wurzelbehandlungen

Dr. Sebastian Fiedler

Ihr Experte für Wur­zel-Behand­lun­gen Dr. Sebas­tian Fied­ler

Die Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung ist eine sehr klein­tei­lige Behand­lung. Man muss es schon mögen, mit Mikro­skop und Lupen­brille den Ein­gang zu den win­zi­gen Zahn­wur­zel­ka­nä­len zu suchen und dann mit win­zig klei­nen Fei­len die Ent­zün­dung zu ent­fer­nen. Wir in der Zahn­arzt­pra­xis Dr. Sebas­tian Fied­ler in Mün­chen machen dies jedoch mit wah­rer Begeis­te­rung.

Herr Dr. Sebas­tian Fied­ler hat seine Begeis­te­rung für das Fach­ge­biet der Endodon­tie (Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung) zunächst über eine große Fort­bil­dungs­reihe in Deutsch­land ent­deckt. Spä­ter hat er dann eine mehr­jäh­rige Fort­bil­dung an der Ivy League-Uni­ver­si­tät Uni­ver­sity of Penn­syl­va­nia (kurz „Penn“) in Philadelphia/USA absol­viert. Diese Uni­ver­si­tät ist auf dem Gebiet der Endodon­tie füh­rend. So wer­den dort stets die neu­es­ten zahn­me­di­zi­ni­sche Erkennt­nisse erar­bei­tet und in die Pra­xis umge­setzt. Wäh­rend sei­ner Zeit in Phil­adel­phia hat Herr Dr. Fied­ler seine wesent­li­che fach­li­che Wei­ter­ent­wick­lung auf dem Gebiet der Endodon­tie erfah­ren.

In den rund zehn Jah­ren sei­ner prak­ti­schen Tätig­keit hat Herr Dr. Fied­ler bereits tau­sende Wur­zel­be­hand­lun­gen nach dem Behand­lungs­prin­zip der Uni­ver­sity of Penn­syl­va­nia durch­ge­führt – stets unter Ein­satz von Lupen­brille und sei­nem top­mo­der­nen Ope­ra­ti­ons­mi­kro­skop von Carl Zeiss.

In unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den ver­öf­fent­licht er fach­li­che Bei­träge zum Thema Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung in ver­schie­de­nen deut­schen zahn­ärzt­li­chen Medien, um sein Wis­sen ins­be­son­dere auch an jün­gere Kol­le­gen wei­ter­zu­ge­ben.

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